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Hier findet man die besondere Musik von der rauen Küste,
vom Meer, von der „Salzküste“,
wo die Naturgewalten und die Schöpfung so direkt und unmittelbar
empfunden und verspürt werden können:  der Salzküstenfolk!

Erst in der Wirklichkeit zeigt der Traum von der großen Freiheit auf See seine dunklen Seiten: Verlorenheit, Einsamkeit, aber auch die
unbedingte Notwendigkeit von Zusammenhalt und Verläßlichkeit.
Daraus ist eine eigene Musikkultur entstanden:
Das Programm erzählt von Abschied und Heim­kehr,
vom inneren Bild der Hei­mat, von Sehnsucht und Erfüllung.

Eigene Lieder, Seasongs und echte Shanties versetzen in eine Zwi­schenwelt
der Bilder von Land und Wasser, Küste, Sturm und Schiffsplan­ken.
Im Akkordeon klingt der Chor der See­leute,
durch die Bombarde Möwen­schreie und Windge­braus,
der ewig gleiche und doch immer neue Gesang der See im Schwingen der Gitarrensai­ten.

Die Lieder und Erzäh­lungen rufen eine besondere Stimmung auf:
Das Einleben in den Klang der Salzküsten – und der Seele.
An den Küsten stieg das Leben aus dem Wasser an Land.
Noch heute liegt die Grenze zwischen beiden nicht fest.
Zweimal täglich ändert sie sich: Priele und Sandbänke sind heute vielleicht nicht mehr dort,
wo sie gestern noch waren. Das einzige Feste liegt im Geheimnis des Wechsels.
So auch an der „Salzküste“ der Seele. Zwischen dem taghellen „Land“ und der Nacht im „Meer“ des Schlafes liegt das Land der Träume, von Sehnsucht und Leidenschaft, Wünschen und Wollen, geheimnisvoll und immer in Bewegung.

Diese Küsten klingen niemals gleich:
bald sanft säuselnd, bald sturmbrüllend, unvor­hersehbar wechselnd oder im Regelmaß der Gezeiten. Und doch – es bleibt immer Küstenklang. Die Lieder sind diesen Salzküsten abgelauscht, ihrem Leben, ihren Sagen und Mythen. Daraus gehen sie hervor, davon erzählen sie – „Salzküstengesang“.


Und auch zu Harry Belafonte wird eine maritime Brücke geschlagen mit dem Titel
"Mien Eiland in de Wind".

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